Schweiz versus India

Ich würde mich eigentlich nicht als typische Schweizerin bezeichnen, aber hier in Indien lebend, muss ich doch eingestehen, dass meine schweizerische Erziehung mich geprägt hat. Auch nach über 12 Jahren kommen meine schweizerischen Seiten in vielen Bereichen zum Vorschein. Als Schweizerin in Indien habe ich mich in vielen Dingen angepasst, habe manches übernommen, aber längst nicht alles …

Schweizerische Pünktlichkeit versus Indian stretchable time

Pünktlichkeit ist für mich etwas Selbstverständliches. Als Schweizerin kommt man pünktlich, d. h. man plant sogar ein, etwas früher vor Ort zu sein. Nur bei Einladungen steuert man es so, dass man die höflichen 10 Minuten später kommt, um dem Gastgeber keinen Stress zu verursachen.

Ich hasse es, zu spät zu kommen. Doch hier in Indien habe ich recht schnell gemerkt, dass die Pünktlichen eigentlich immer die Wartenden sind. Auch in unserer Indoswiss-Ehe müssen wir den Spagat zwischen Pünktlichkeit und Indian stretchable time überbrücken. Wenn wir gemeinsam weggehen, ist Frau Schweizerin pünktlich bereit, und Herr Inder ist immer noch ungeduscht. Eigentlich gar kein so schlechtes Arrangement, denn so kommen wir jeweils eine halbe Stunde zu spät und sind nach indischen Verhältnissen absolut pünktlich.

Als Ausrede für das Zuspätkommen muss immer der Verkehr hinhalten. Tatsächlich ist er dies oft auch. So kann sich eine Strecke, für die man normalerweise 30 Minuten benötigt, im chaotischen Abendverkehr problemlos zu einer Stunde ausdehnen.

An Anlässen der Schule unseres Sohnes steht bei der Zeit meistens, dass man „sharp“ beginnen wird. Doch auch dies führt nur zu mäßigem Erfolg. Ich habe tatsächlich noch nie einen Anlass erlebt, der „sharp“ begonnen hat. Da drängt sich die Erinnerung an den Sporttag von Suriyan in der dritten Klasse auf. Mein Liebster und ich hielten uns für schlau, denn in der 2. Klasse ließ uns die Schule eine geschlagene Stunde warten, bis der Anlass begann. So planten wir nicht pünktlich einzutreffen und noch gemütlich frühstücken zu gehen. Tja, dieses Mal begann es pünktlich. Das 80 m- Rennen war bereits zu Ende und unser Sohn natürlich stinkesauer.

Schweizer Fondue versus Masala Dosai

Wenn es um das Essen geht, steigt sogar in mir ein gewisser Nationalstolz auf. Schweizer Schoggi ist unschlagbar. Einen Zacken Toblerone im Mund zergehen lassen und jeder wird glücklich. Und dann diese riesige Auswahl an erstklassigen Käse- und Brotsorten!

Als ich 2006 zum ersten Mal nach Indien auswanderte, wurde das Einkaufen zu einer riesigen Umstellung. Wenn ich nur an die Kartoffeln denke! Eine Kartoffel war in der Schweiz nicht einfach eine Kartoffel. Es gab Bintje, Charlotte, Annabelle, Victoria, Frühkartoffeln, Raclettekartoffeln, … Manchmal stand ich sogar hilflos vor dem Kartoffelparadies. Braucht man für Kartoffelsalat nun festkochende, vorwiegend festkochende, mehligkochende, vorwiegend mehligkochende oder schnellkochende Kartoffeln?

In Indien ist dies einfacher: Kartoffel ist Kartoffel, Brot ist Brot und Käse ist Käse. Dafür wird es bei den Dal- Bananen- und Reissorten komplexer. Bei den Gewürzen und den unzähligen Gewürzmischungen tat sich mir eine neue Welt auf.

Beim Essen sind die meisten Inder doch sehr eigen und auf indisches Essen fixiert. Viele finden die europäische westliche Küche einfach geschmacklos. Es fehlt an Gewürzen und Schärfe. Wobei ich hier erwähnen muss, dass es die „Indische Küche“ eigentlich gar nicht gibt. Der Subkontinent ist so riesig, dass jede Region ihre eigenen Spezialitäten und Gerichte hat, die sich teilweise enorm unterscheiden. Mein Mann hat in der Schweiz jahrelang unter der helvetischen Kost gelitten und sein südindisches Essen enorm vermisst.

Verreisen indische Reisegruppen ins Ausland, dann wird oft ein eigener Koch mitgebracht, der die Touristen auch in fremden Ländern mit der gewohnten Küche beglückt.

Pizza Hut, MC Donald und andere Ketten gehören in Indien längst dazu und werden von Inderinnen und Indern gerne besucht. Doch Chili Flakes stehen immer auf den Tisch bereit und werden eifrig eingesetzt. Viele Pizzen und Burger wurden dem indischen Gaumen mit Gewürzen, Chilis oder Paneer angepasst. Ich muss gestehen, dass auch ich inzwischen zur indischen Chili Flake-Fraktion gewechselt habe. Meine Art zu kochen hat sich gänzlich geändert und viele Eidgenossen würden nach einem Essen bei uns wahrscheinlich Tränen vergießen oder Feuer spucken.

Mit Lippen versus ohne Lippen

Habt ihr schon mal Inder beim Trinken beobachtet? Absolut faszinierend und corona-bewusst, lange bevor das Virus die Welt eroberte. Das Wasser wird ohne die Lippen zu berühren, einfach in den offenen Mund geschüttet und kein Tropfen geht daneben. Hygienischer geht es nicht. Ich habe mich inzwischen der indischen Trinkkunst mit Erfolg angeschlossen.

Brause versus Kessel

Der Schweizer duscht gerne ausgiebig mit Trinkwasser. Mit genügend Wasserdruck prasselt das Wasser von oben aus dem perfekt entkalkten Duschkopf auf ihn nieder. Mit wohlriechenden und oft teuren Shampoos und Duschgels wird der Körper gewaschen. Dabei wird saisonal die perfekte Temperatur eingestellt.

Der Inder füllt einen Kessel voller Wasser, das aus dem Hahn kommt. Schüttet sich einen ersten und zweiten Krug Wasser über den Körper. Seift sich gründlich ein und spült mit weiteren Krügen alles runter. Mein Mann ist bekennender Kessel-Duscher, ich bevorzuge die Brause, die immer wieder verkalkt ist und trotz Pressure Pump (Druckpumpe) mit bescheidenem Wasserdruck aufwartet.

Warmes Wasser gibt es bei uns nur, wenn vorher der Heater, ein kleiner Wasserboiler eingeschaltet wurde. Wobei dieser eigentlich nur von November bis Februar zum Einsatz kommt.

Unverpackt versus verpackt

Leistet man sich in der Schweiz etwas Neues, beispielsweise ein neues Sofa oder einen Sessel, dann befreit man es logischerweise von der Verpackung. Wie sollte es auch anders sein?

Dass man dies anders handhaben kann, habe ich erst in Indien gemerkt. Viele lassen die Plastik-Verpackung tatsächlich dran und stellen sich das Sofa in Plastik gehüllt ins Wohnzimmer. So bleibt es länger schön und das Plastik kommt erst weg, wenn es durchgescheuert ist. So findet man in Indien Fernbedienungen, Autositze, Stühle, Sofas, … , die tatsächlich noch nie indische Frischluft geschnuppert haben.

Nicken versus Wackeln

Wer in der Schweiz den Kopf schüttelt, meint NEIN und wer nickt, meint JA.

Auf dem indischen Subkontinent ist dies etwas komplizierter. Obwohl man im Reiseführer über das Kopfwackeln der Inder liest, ist es für Ausländer schwer zu verstehen. Das Kopfwackeln gleicht auf den ersten Blick dem Kopfschütteln, aber ist eben etwas ganz anderes. Wackelt in Indien jemand mit dem Kopf, kann dies verschiedene Bedeutungen haben, die nur im Kontext verstanden werden können. Dabei sind Augen und Mimik auch ganz wichtig. Es kann folgende Bedeutungen haben:

  • Ja
  • Einverstanden
  • Okay, okay
  • Vielleicht
  • Lecker

Im Laufe der Jahre habe ich gar nicht gemerkt, dass auch ich zur Kopfwacklerin geworden bin. Der Mann meiner Freundin R. bemerkte einmal nebenbei: „Man sieht, dass du schon lange in Indien lebst, du wackelst mit dem Kopf!“

Zahlen versus Verkaufen

Wenn es ums Recyceln geht, rühmen wir Schweizer uns in den höchsten Tönen. Alle sammeln eifrig Glas, Papier, Karton, Petflaschen, … Gratis und franko entsorgen wir die wertvollen Stoffe in den vorgesehenen Containern. (Nur nicht sonntags! Da macht es zu viel Lärm) Auf den Entsorgungshöfen bezahlen wir teilweise sogar Gebühren, hohe Gebühren, um etwas loszuwerden.

In Indien funktioniert dies anders. Und ich würde sagen, die Inder gewinnen, wenn es ums Recyceln geht. Denn in Indien bekommt man Geld. Ja, meine Schwiegereltern verkaufen ihr Altpapier und so wird alles sorgfältig gesammelt. Es gibt Geld für Plastik, Glasflaschen, Petflaschen, Aludosen, Papier und Karton. Die Hausangestellten nehmen oft bereits die lukrativsten Dinge aus dem Müll ihrer Herrschaften. Ich lege inzwischen leere Dosen, Plastikbehälter, Flaschen, … für meine Angestellte zur Seite.

Was dann noch in den Müllcontainern landet, durchsuchen Müllsammler und fischen heraus, was noch brauchbar ist oder sich zu Geld machen lässt.

Vieles, was in der Schweiz im Müll landet, wird in Indien wiederverwendet. Behälter und Verpackungen werden gewaschen und danach als Vorratsdosen oder Einpackmaterial verwendet.

Regeln versus Freiheit

In der Schweiz gibt es wohl nichts, was nicht reglementiert ist. Verkehrsregeln, Anstandsregeln, Verhaltensregeln, Hausregeln, Lärmvorschriften, … In der Schweiz ist sogar geregelt, wann man in einer Mietwohnung waschen, Klavier spielen oder Rasen mähen darf.

Da lobe ich mir Indien, denn hier geht es definitiv lockerer und toleranter zu und her. Im kreativen Biegen und Umgehen von Regeln sind die Inder gut. Will die Regierung neue Regeln durchsetzen, tut sich die indische Bevölkerung oft schwer damit. Vor vielen Jahren wurde beispielsweise die Helmpflicht eingeführt. Für die Sikhs war dies aus religiösen Gründen nicht vertretbar. Wie soll man über einen Turban auch noch einen Helm stülpen? So dürfen Sikhs mit Turban weiterhin ohne Helm fahren. Man sieht zwar immer mehr Helme auf den Straßen, aber wirklich durchgesetzt hat sich die Helmpflicht immer noch nicht. Vor allem bei den Beifahrern sieht man nie Helme.

Auch die Gurtpflicht ist als Fahrer und Beifahrer auf den vorderen Sitzen nun obligatorisch. Was für mich in der Schweiz jahrelang absolut das Normalste der Welt war, finde ich hier in Indien plötzlich störend und einengend. In unserem alten Auto habe ich mich schlicht geweigert, mich im langsamen Stadtverkehr anzugurten. Jetzt im Toyota Innova beginnt es nervig zu piepsten, wenn man sich nicht angurtet. So habe ich neulich einige Zettel zusammengefaltet und in die Gurtschnalle gesteckt, um unserem Auto vorzugaukeln, dass ich angegurtet sei.

Kommentar von meinem Mann: „Jetzt bist du eine richtige Inderin!“

Von Irène in Indien

Seit über 12 Jahren lebe ich nun bereits mit meiner Familie in Chennai, meiner neuen Heimat.

12 Kommentare

  1. Liebe Irene,

    die „stretchable Time“ wird nicht nur von Indern praktiziert, sondern ist in vielen Nationen gang und gäbe. Ach was habe ich mich geärgert, wenn mich meine persischstämmige Freundin warten ließ. Ich rief sie an: „Wo bist du?“ Sie: „Ich bin in fünf Minuten da.“ So ging es weitere drei- bis vier Mal. In Wirklichkeit war sie noch zu Hause beim Duschen… *lach*

    Meine „Pünktlichkeit“ ist dehnbar, aber noch im Rahmen. So zehn Minuten, Viertelstunde zu spät empfinde ich als noch okay. Meine Ur-deutsche Freundin hingegen überhaupt nicht. Wenn wir um zwölf verabredet sind und die Kirchenglocken zwölf schlagen, tippt sie, noch ehe der letzte Klang verstummt, eine aufgeregte Message in ihr Handy. „Ich bin hier – wer noch?“ 🙂 So unterschiedlich können die Gemüter sein, aber grundsätzlich bin ich eher bei dir und kann verstehen, was für eine Umstellung das die erste Zeit sein musste.

    Essen – ja, das Essen ist, glaube ich, das, was man am meisten vermisst. Essen ist Zuhause und Kindheit. Immer wenn ich nach Polen fahre, bin ich einfach begeistert, die Geschmäcker meiner Kindheit zu finden.

    Die „indische Trinkkunst“ habe ich bereits in Jordanien, später dann in Nepal kennen gelernt. Das ist etwas, was man dringend lernen muss, will man an frisches Wasser kommen. In Nepal standen große, metallene Wasserkrüge auf dem Tisch und man goss sich ein, ohne den Krug mit den Lippen zu berühren. Irgendwann schaffte ich es, dass nicht die Hälfte davon auf meiner Kleidung landete 🙂

    Das Recycling System in Indien gewinnt wohl tatsächlich. Wenn es Bares gibt, kann das ungemein motivieren, die Wertstoffe tatsächlich zu sammeln und zu trennen.
    Wie kommt es aber, dass (Achtung, Klischee) es so viele Berichte über Müllberge auf den Straßen gibt und Kühe, die daran herumknabbern? Ist es regional unterschiedlich oder stimmt vieles davon nicht?

    Die Gurte. Nein, da muss ich lachen. Geweigert, aber du weißt doch, wie wichtig das ist…? Ach, was solls, vielleicht erginge es mir genauso. Meine eingedeutschte Seele sträubte sich nur ein wenig beim Lesen 🙂

    So, das war sehr interessant, Indien und all die Eigenheiten mal aus deinem Blickwinkel zu sehen, danke! 🙂

    Liebe Grüße
    Kasia

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    1. Hi Kasia, schön von dir zu lesen. Ja, Pünktlichkeit wird bereits in Südeuropa anders gehandhabt. Da sind die Schweizer und Deutschen wohl schon etwas eigen. Obwohl ich auch sehr unpünktliche Schweizer kenne. Eine indische Freundin von mir ist immer pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk! Aber damit ist sie wirklich eine Ausnahme. Gäste einladen, finde ich eine große Herausforderung. Ich habe da echt schon alles erlebt. Von pünktlich bis über 1 Stunde zu spät.

      Ja, die großen Müllberge gibt es tatsächlich. Chennai hat annähernd 10 Millionen Einwohner- da gibt es halt trotz Recycling viel Abfall. Eigentlich gilt seit Januar 2019 ein Plastikverbot. D.h. keine Plastiktüten, keine Plastiktrinkhalme, kein Plastikgeschirr, … Doch seit Corona ist dies definitiv wieder in den Hintergrund gerutscht.
      Hier in Chennai wurde die Müllentsorgung vor ein paar Monaten privatisiert. Eine spanische Firma hat dies übernommen und kurvt nun mit einer riesigen Flotte vom Elektro-Tuk-Tuks durch die Stadt. Seither ist es viel sauberer. Aber klar hat Indien hier noch einen riesigen Weg zu gehen, vor allem auch bei der Entsorgung von Sondermüll.
      Ja, die Gurte! Auf den Highways machen die durchaus Sinn, aber bei 30 Stundenkilometern im Stadtverkehr weniger.
      Ganz liebe Grüße Irène

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      1. Ich kann mir schon vorstellen, dass es momentan wichtigeres gibt. Zudem kommen, zumindest hier bei uns, die ganzen Lieferdienste ins Spiel, da die Menschen viel mehr Gerichte nach Hause bestellen. Ich weiß nicht, wie das in Indien ist. Selbst wenn Indien einen langen Weg hat, es tut sich was 🙂 Das ist schon mal gut. Ich glaube, das Land hat viel Potential, demnach was ich höre (ist halt immer schwierig mit Meinungen, wenn man nicht vor Ort war…).

        Unterschätze die 30 km/h nicht, die haben schon Schleudertraumata verursacht 🙂 Aber ich kann dich verstehen, ähnlich erging es mir in Nepal. Da trägt der Beifahrer auf dem Motorrad auch keinen Helm. Ich muss aber sagen, dass die Fahrer ihre Maschinen extrem gut in Griff haben und scheinbar sehr stressresistent sind 🙂

        Liebe Grüße
        Kasia

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      2. Auf dem Motorrad ist es wieder ganz anders. Und der Beifahrer ist wohl am meisten gefährdet. Die meisten halten sich auf den Rücksitz nicht mal fest. Grade mit Motorrädern und Scooters gibt es so viele schlimme Unfälle. Da würde wohl besser der Beifahrer Helm tragen!

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      3. Es gab keinen… leider… und ich hatte das auch gar nicht vor… aber na ja, hat sich so ergeben 😉 Man macht so viele ungeplante Dinge, wenn alles neu und fremd ist, nach dem Motto: machen alle, das wird schon seine Richtigkeit haben.

        Sitzgurte in den Autos habe ich in Nepal gar keine gesehen. Also – nicht vorhanden. Das Taxi hatte einen, der war aber „eingewachsen“ und ließ sich nicht rausziehen. Hätte mir das jemand später erzählt, hatte ich das gar nicht geglaubt… 😉

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  2. Liebe Irene, danke für den unterhaltsamen Text. Ich musste vor allem bei den plastikverpackten Möbeln herzlich lachen… 😄 als ich das in Indien das erste Mal sah dachte ich, man hätte es einfach vergessen auszupacken… bald habe ich aber gemerkt dass dieses Eingepackt-lassen sich irgendwie durchzieht. Den Höhepunkt hat es dann erreicht als mein Mann und ich bei seinen Eltern zu Gast auf einer neuen, eingepackten Matratze schlafen durften😂😂 es war sehr unbequem wie der plastik an uns geklebt hat.

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